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	<title>Holistic Innovation &#187; Kooperation</title>
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		<title>Handy aus; Herz und Hirn an! – Weniger Kommunizieren und dafür besser Kooperieren verbessert den Wirkungsgrad von Innovationsarbeit enorm!</title>
		<link>http://www.holistic-innovation.org/blog/2009/11/20/handy-aus-herz-und-hirn-an-%e2%80%93-weniger-kommunizieren-und-dafur-besser-kooperieren-verbessert-den-wirkungsgrad-von-innovationsarbeit-enorm/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eckehard Fozzy Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Holistic Innovation Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Hirn]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkungsgrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Eckehard Fozzy Moritz Challenge: Dauerkommunikation über Email, Handy, Twitter und Facebook prägt heute den Alltag. Für Innovationsarbeit hat dies jedoch eine ganze Reihe von negativen Konsequenzen, die kaum in der Diskussion stehen und deshalb von vielen kaum wahrgenommen werden. Innovatoren sollten sich dieser Probleme bewusst sein und „Mobilmachen“ gegen die Dauerokkupation der Herz-, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Eckehard Fozzy Moritz</p>
<p><strong>Challenge:</strong></p>
<p>Dauerkommunikation über Email, <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/handy/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Handy">Handy</a>, Twitter und Facebook prägt heute den Alltag. Für Innovationsarbeit hat dies jedoch eine ganze Reihe von negativen Konsequenzen, die kaum in der Diskussion stehen und deshalb von vielen kaum wahrgenommen werden. Innovatoren sollten sich dieser Probleme bewusst sein und „Mobilmachen“ gegen die Dauerokkupation der Herz-, <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/hirn/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hirn">Hirn</a>- und Sinneskapazitäten.</p>
<p><strong>Storyline:</strong></p>
<p>Immerhin nervt das Nokia-Einheitsgebimmel nicht mehr – wenn man es in einem Workshop gerade geschafft hat, dass die Teilnehmer nachdenken. Jetzt massiert der Kommunikationsvibrator schön unauffällig die Körperteile, über denen er sich gerade befindet. Nun ja: Eigentlich ist das nur zum Teil ein Fortschritt. Denn uns wurde der Spaß beim Anblick der hochroten Köpfe genommen, die ein „Tschuldigung“ herauspressend die restlichen Teilnehmer des Meetings in Missbilligung vereinen. Schlimmer noch; der ganze Scham scheint verschwunden. Denn wenn jemand fünf Minuten nach der Kaffeepause mit dringender Miene aus dem Konferenzraum eilt, ist es in seltensten Fällen der Harndruck, der nach dem Ortswechsel verlangt. Ja, manche fühlen sich mittlerweile selbst für diesen zu wichtig und telefonieren ungerührt während des Meetings… Und mit SMS und Email beschäftigt sich heute ohnehin (fast) jeder, (fast) immer, (fast) überall!</p>
<p>Ach wenn doch nur auch nur annähernd so viel mehr geschähe, wie heute mehr kommuniziert wird. Schlimmer: Ich beobachte eher das Gegenteil. Abmachungen zum Beispiel scheinen fast grundsätzlich vorläufig, man kann ja immer noch… und sich dann zusammenrufen… leider ist gerade… um was ging es eigentlich? Der Qualität der Arbeit dient all das nicht. Und insbesondere für Innovationsarbeit ist Dauergeplappere und -gemaile fatal. Warum?</p>
<ul>
<li>Für die Entwicklung von Visionen, komplexen Zukunftsvorstellungen als Richtungsgeber für Innovationen, sind Phantasie, geistige Freiräume und die Fähigkeit für ein komplexes Vorstellungsvermögen wichtig. In weiteren Innovationsphasen erfordert die Generierung erfolgreicher Konzepte und Systemlösungen die Fähigkeit zu komplexer Problemlösung und kreativer Konzeptfindung; jeweils auf der Basis eines systemischen Verständnisses der Herausforderungen. Doch viele dieser Kompetenzen verkümmern oder werden durch die Kommunikations-Dauerbeanspruchung aus dem persönlichen Budget von Zeit und Geist getilgt.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/innovation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Innovation">Innovation</a> bedeutet und erfordert Initiative und Durchhaltevermögen bis zum letztendlichen (Produkt-)ergebnis. Hierzu ist geistige und körperliche Energie nötig; Widerstände müssen ausgehalten, Aktivitäten initiativ weiter gedacht und gemacht werden. Für all das bleibt in der Dauerkommunikation oft weder Zeit noch Energie übrig.</li>
</ul>
<ul>
<li>Viele Innovationen entstehen durch Synergien, die wiederum eine hohe informelle Qualität und Vertrauenswürdigkeit der Beziehungen und eine positive Chemie zwischen den Partnern voraussetzen. Diese Qualitäten sind nun vielleicht proportional zur Qualität der <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/kommunikation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kommunikation">Kommunikation</a>, sicher aber nicht zur deren Quantität. Insbesondere die ansteigende Beliebigkeit ist für Vertrauensbildung und positive Chemie kontraproduktiv.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das „Treffen“ der Bedürfnisse und Interessen der späteren Nutzer einer <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/innovation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Innovation">Innovation</a> stellt an die Innovatoren Anforderungen an Empathie, Einfühlungsvermögen und an die Wahrnehmungsfähigkeit von Gefühlen, Interessen, Dispositionen und Lebensbedingungen. Doch die komplexe Sinnlichkeit wird zusehends reduziert: Drei Spiegelstriche im Powerpoint, zwei kurz geschossene Digitalfotos, 112 Zeichen im Twitter, die kurze SMS „Bin angekommen. Sonne scheint!“</li>
</ul>
<p><strong>Suggestions:</strong></p>
<p>Im Sinne der Förderung effektiver Innovationsarbeit möchte ich aus dieser Diskussion folgende Vorschläge ableiten:</p>
<ol>
<li> Innovatoren und Innovationsförderer sollten sich klarmachen, dass Innovationarbeit anders abläuft und andere Anforderungen stellt als viele „normale“ Projektarbeit (das ist fast schon ein Kotau gegenüber dem Status Quo: Sicherlich stört Dauerkommunikation auch bei anderer Arbeit, aber das soll hier nicht Thema sein…). Und sie sollten diese Andersartigkeit der Arbeit auch zulassen und sich den neuen Anforderungen entsprechend orientieren.</li>
<li>Innovationsarbeit sollte sich dauerhaft reflexiv an der Wirkung des Tuns – und als Voraussetzung hierzu an der Qualität der <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/kooperation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kooperation">Kooperation</a> orientieren. Dabei können viele Tätigkeiten nicht schablonenhaft vorgegeben werden, sondern verlangen nach Kontemplation und dichtem Diskurs (ich werde sicherlich in einem anderen Blog schreiben, was ich genau damit meine…).</li>
<li>Damit die oben genannten Probleme kompensiert werden, sollten Innovatoren Zeit einplanen für Arbeitsphasen ohne alle Gadgets. Kein Laptop, kein <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/handy/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Handy">Handy</a>, kein Fotoapparat; noch nicht einmal eine Armbanduhr. Viele wurden dabei schon überrascht, was Geist, Körper und das soziale Leben sonst noch bieten&#8230; für Innovatoren sind solche Erfahrungen erfolgsentscheidend.</li>
<li>Bei wichtigen Workshops und Diskursen sollte von den Teilnehmern die komplette Anwesenheit von Körper und Geist gefordert werden. Noch vor wenigen Jahren war das eine Selbstverständlichkeit; heute lässt es sich kaum noch fordern und sicher nicht immer realisieren. Doch manchmal müssen Moderatoren auf Anwesenheit und „<a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/handy/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Handy">Handy</a> aus“ bestehen, um Workshopziele wie die Vermehrung von Wissen und Kompetenz, die zielgerichtete Ideenproduktion und die „Mitnahme“ und Immersion der Teilnehmer zu erreichen.</li>
</ol>
<p><strong>Questions:</strong></p>
<ol>
<li>Bei Innovationsarbeit führt ein Weniger und Langsamer, dafür aber Intensiver, in aller Regel zu wertvolleren Ergebnissen. Wie kann man diese Tatsache gegen den heutigen Hektik-Mainstream wirkungsvoll kommunizieren?</li>
<li>Wie können Elemente eines sozio-technischen Systems zur Unterstützung von Innovationsarbeit aussehen, die effektiv und wirkungsvoll sind?</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahrmarkt der Eitelkeiten – über Innovation und Kooperation für den Spitzensport</title>
		<link>http://www.holistic-innovation.org/blog/2009/10/28/jahrmarkt-der-eitelkeiten-%e2%80%93-uber-innovation-und-kooperation-fur-den-spitzensport/</link>
		<comments>http://www.holistic-innovation.org/blog/2009/10/28/jahrmarkt-der-eitelkeiten-%e2%80%93-uber-innovation-und-kooperation-fur-den-spitzensport/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 13:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eckehard Fozzy Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Holistic Innovation Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzensport]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Eckehard Fozzy Moritz Challenge: Spitzensport ist faszinierend und steckt voller Potenzial. Leider kommt dies manchmal zuallerletzt dem Sport und den Sportlern zu Gute. Hier ist neues Denken und Handeln gefragt – insbesondere im Hinblick darauf, wie man Kooperation und Innovation fördert. Special: Dieser Blogbeitrag ist hat ein neues Formatelement „Special“, denn er ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Eckehard Fozzy Moritz</p>
<p><strong>Challenge:</strong></p>
<p><a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/spitzensport/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spitzensport">Spitzensport</a> ist faszinierend und steckt voller Potenzial. Leider kommt dies manchmal zuallerletzt dem <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/sport/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sport">Sport</a> und den Sportlern zu Gute. Hier ist neues Denken und Handeln gefragt – insbesondere im Hinblick darauf, wie man <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/kooperation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kooperation">Kooperation</a> und <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/innovation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Innovation">Innovation</a> fördert.</p>
<p><strong>Special:</strong></p>
<p>Dieser Blogbeitrag ist hat ein neues Formatelement „Special“, denn er ist ein selbst eine Art Kooperationsexperiment: Er ist Eröffnungs- oder, weniger pathetisch, Testblog im Rahmen eines Projektes zum Wissensmanagement im deutschen <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/spitzensport/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spitzensport">Spitzensport</a> (blog.wissen-wvl.de; in Vorbereitung: www.wissen-im-<a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/sport/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sport">sport</a>.de). Er ist gleichzeitig „normaler“ Beitrag zum Blog zur Holistischen <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/innovation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Innovation">Innovation</a> der SportKreativWerkstatt (blog.sportkreativwerkstatt.de). Er ist damit in gewisser Art und Weise selbstreferenziell: <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/innovation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Innovation">Innovation</a> und <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/kooperation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kooperation">Kooperation</a> für den <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/spitzensport/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spitzensport">Spitzensport</a>…</p>
<p>Für neue Leser: Meine Blogbeiträge haben immer bestimmte Perspektiven auf <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/innovation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Innovation">Innovation</a> zum Thema. Sie sind etwas herausfordernd, um zum Lesen anzuregen, Diskussionen anzufachen und neue Impulse zu setzen. Gleichzeitig sind sie aber auch lösungsorientiert; sie enden immer mit einigen Handlungsvorschlägen. Schließlich entsteht <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/innovation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Innovation">Innovation</a> nicht durch Meckern und Besserwissen, sondern einzig und alleine durch Aktion!</p>
<p><strong>Storyline:</strong></p>
<p>Das folgende Märchen ist ausdrücklich und wahrhaftig fiktiv – auch wenn man gut und gerne das Gegenteil glauben könnte.</p>
<p>Es war einmal eine Sportlerin, nennen wir sie Maria, Deutsche Jugendmeisterin im Sackhüpfen. Mit ihrer Bestzeit hätte sie bei den letzten Olympischen Spielen (in der fiktiven Welt ist Sackhüpfen olympisch) die Bronzemedaille gewonnen, im zarten Alter von 13 Jahren. Ein Jahrhunderttalent: motiviert, engagiert, fröhlich – einfach gut! Doch leider musste sie recht bald feststellen, dass gute Sportlerinnen nicht nur einfach gute Sportlerinnen sind. Sie sind auch potenzieller Katalysator für die Vermehrung von Profit, Status, Macht, Einfluss und ähnlichem mehr. Also nahm das Schicksal seinen Lauf…</p>
<ul>
<li>Ein Berater wusste, wie man (in erster Linie er selbst) Geld machen würde. Marias fröhliches Gesicht prangte auf Werbung für Haarentferner, Schokocreme und Waschverstärker. Immer mehr Promotion-Auftritte, immer lächeln. Wie soll sie da fröhlich bleiben?</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein sportwissenschaftliches Institut für Sprungdynamik wusste, wie Maria Technik und Training optimieren könnte.  Die Sprünge müssten weiter sein, dennoch solle sie nicht so tief in die Hocke gehen. Puls, Laktat, Eisprung und Zehenwachstum wurden permanent kontrolliert. Spaß am Training und Sicherheit bei der Bewegung verschwanden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Sackhüpf-Verband sah seine Chance, endlich unabhängig zu werden und damit auch eine eigene Funktionärsriege zu den Olympischen Spielen zu schicken. Man argumentierte im Sportministerium, nur mit solch schlanken Strukturen und einer Übertragung der Fördermittel des ohnehin glücklosen Eierlauf-Verbands auf die eigenen Institutionen könne man erfolgreich sein. Schade, dass nach der Bundestagswahl der Seniorenmeister im Eierlaufen Sportminister wurde… Jetzt reichte das Fördergeld für die Sackhüpfer nicht einmal mehr, um Marias Trainingswiese zu mähen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein Hersteller von Säcken witterte Profit im Hochpreissegment. Er brachte einen Beryllium-Sack aus der Weltraumforschung auf den Markt, den unsere Sportlerin fortan benutzen musste. Er war viel zu hart, und Maria litt fortan unter chronischen Entzündungen der Patellasehne. Sie fiel somit leider für die Olympiasaison aus…</li>
</ul>
<p>Nein, hier wird jetzt nicht noch die Rolle der Sportmediziner persifliert… und auch auf andere Ausweitungen verzichtet. Schließlich ist die Geschichte ja rein fiktiv J. Außerdem sollte die Botschaft jetzt klar sein: Erfolg im <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/spitzensport/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spitzensport">Spitzensport</a> ergibt sich nicht als Summe aus einer Verfolgung von Einzelinteressen; eher im Gegenteil. Erfolg im <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/spitzensport/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spitzensport">Spitzensport</a> erfordert so viel <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/kooperation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kooperation">Kooperation</a> im Umfeld der Sportler wie irgend möglich. Und vor allem Liebe, Hingabe und Enthusiasmus für den <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/sport/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sport">Sport</a> selbst.</p>
<p><strong>Suggestions:</strong></p>
<p>Was heißt das nun für unser Thema, <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/innovation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Innovation">Innovation</a> und <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/kooperation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kooperation">Kooperation</a> für den <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/spitzensport/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spitzensport">Spitzensport</a>? Im Folgenden möchte ich einige Handlungsansätze diskutieren:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/spitzensport/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spitzensport">Spitzensport</a> soll vieles leisten; Bestätigung, Begeisterung, Unterhaltung, Demonstration; er soll Frieden und Business fördern, jungen Menschen Ziele geben und alte Menschen von Kraft und Jugend träumen lassen. Er kann all diese Wünsche und Anforderungen jedoch langfristig nur erfüllen, wenn er authentisch bleibt: Innovationen dürfen daher den <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/sport/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sport">Sport</a> und die Sportler nicht nur instrumentalisieren und vor vollendete Tatsachen stellen, sondern sollten in <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/kooperation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kooperation">Kooperation</a> mit diesen so entwickelt werden, dass für alle Seiten attraktive Lösungen entstehen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zur Förderung des Spitzensports, und insbesondere von Innovationen für den <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/spitzensport/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spitzensport">Spitzensport</a>, sind daher kooperative Strukturen zu schaffen und zu erhalten. Hierzu zählen formale genauso wie informelle, reale genauso wie virtuelle Formen der Unterstützung von <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/kooperation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kooperation">Kooperation</a> und <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/kommunikation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kommunikation">Kommunikation</a>. Einige Lösungen, die wir mit dem Deutschen Skiverband bereits erfolgreich etabliert haben, sind Innovationsnetzwerke, runde Kreativtische und Wiki-basierte Systeme zum Wissens- und Ideenmanagement. Als Schwerpunkte für weitere Handlungsansätze sehen wir eine Verbesserung der sportartübergreifenden <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/kooperation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kooperation">Kooperation</a>, die unbürokratischen Förderung von kleinen und kleinsten Innovationsinitiativen und die Verschmelzung von realer mit virtueller Kooperationsarbeit, zum Beispiel über Wandbildschirme.</li>
</ul>
<ul>
<li>Eine wesentliche Erfahrung aus allen bisherigen Aktivitäten ist, dass eine Unterstützung von <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/innovation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Innovation">Innovation</a> für den <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/spitzensport/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spitzensport">Spitzensport</a> auch dabei ansetzen sollte, Begeisterung zu schaffen bei aktuellen und potenziellen Innovatoren. Die „Szene“ rund um den <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/spitzensport/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spitzensport">Spitzensport</a> sollte daher nicht nur geprägt sein von überbewerteten Schönheiten, verkalkten Besserwissern und gelangweilten VIPs, sondern man sollte auch die einladen, die tatsächlich Herz und <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/hirn/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hirn">Hirn</a> für den Wettbewerbsvorteil der Sportler und Hingabe und Ressourcen für alte und neue Initiativen einsetzen können und wollen.</li>
</ul>
<p><strong>Questions:</strong></p>
<ol>
<li>Eitelkeiten werden so schnell nicht verschwinden. Wie kann man diese so „umlenken“, dass sie <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/kooperation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kooperation">Kooperation</a> und <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/innovation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Innovation">Innovation</a> fördern?</li>
<li>Wie sieht ein optimaler institutioneller Rahmen aus zur Förderung von <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/innovation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Innovation">Innovation</a> und <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/kooperation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kooperation">Kooperation</a> für den <a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/tag/spitzensport/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spitzensport">Spitzensport</a>?</li>
</ol>
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