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	<title>Kommentare für Holistic Innovation</title>
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	<description>The Open Network</description>
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		<title>Kommentar zu Don´t like „I like“ – Kürze als Feind wirksamer Zukunftsgestaltung von Mario Kuttruff</title>
		<link>http://www.holistic-innovation.org/blog/2012/04/05/don%c2%b4t-like-%e2%80%9ei-like%e2%80%9c-%e2%80%93-kurze-als-feind-wirksamer-zukunftsgestaltung/comment-page-1/#comment-491</link>
		<dc:creator>Mario Kuttruff</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:24:28 +0000</pubDate>
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		<description>Meiner Meinung nach hängt die Problematik der Kürze und der oft damit einhergehenden Oberflächlichkeit maßgeblich von drei Faktoren ab: Zunehmende Komplexität in einer globalisierten Welt die keiner mehr Durchblicken kann, eine immer schnelllebigere Gesellschaft und die individuell immer rarer werdende Zeit auf Grund wirtschaftlicher und finanzieller Zwänge. 
Neben dem Beruf hat kaum noch Jemand Zeit und Muße, sich eingehend mit anderen Themen zu beschäftigen und in der wenigen Zeit die bleibt, will nicht angestrengt nachgedacht, sondern bequem konsumiert werden. Ohne es zu merken befindet man sich in einem Tunnel ohne Rundumblick, wo das Tagesgeschäft so vereinnahmt, dass keine Zeit bleibt, freie Gedanken zu fassen. In den wenigen bleibenden Zeitlöchern herrscht komplette Reizüberflutung. Es werden Bedürfnisse generiert und Lappalien zelebriert. Dahinter stecken meist wirtschaftliche Interessen von Konzernen die verkaufen wollen, egal was und wieso. Satirische Nachrichten könnten helfen Menschen dazu zu bewegen, sich Nachrichten anzuschauen, sich diverse Dinge zu merken und sich mit politischen Themen auseinanderzusetzen. Grundsätzlich sollte meiner Meinung nach aber Geld als „...das letzte soziale Band...“, (Aldo Haesler, Die ZEIT 18.8.2011 Nr. 34) vom letzten verbliebenen sozialen Band, zum Letzt-wichtigsten sozialen Band degradiert werden. Wirtschaft muss neu gedacht werden (http://www.gruenderszene.de/allgemein/wirtschaft-neu-denken-teil-3?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wirtschaft-neu-denken-teil-3) - denn es sind zu viele schlaue Köpfe damit beschäftigt, die Menschen für möglichst dumm zu verkaufen (nicht aus ideellen, sondern aus wirtschaftlichen Interessen – unreflektiert konsumiert meist mehr!). Es müssen wieder verstärkt andere Werte kommuniziert werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Meinung nach hängt die Problematik der Kürze und der oft damit einhergehenden Oberflächlichkeit maßgeblich von drei Faktoren ab: Zunehmende Komplexität in einer globalisierten Welt die keiner mehr Durchblicken kann, eine immer schnelllebigere Gesellschaft und die individuell immer rarer werdende Zeit auf Grund wirtschaftlicher und finanzieller Zwänge.<br />
Neben dem Beruf hat kaum noch Jemand Zeit und Muße, sich eingehend mit anderen Themen zu beschäftigen und in der wenigen Zeit die bleibt, will nicht angestrengt nachgedacht, sondern bequem konsumiert werden. Ohne es zu merken befindet man sich in einem Tunnel ohne Rundumblick, wo das Tagesgeschäft so vereinnahmt, dass keine Zeit bleibt, freie Gedanken zu fassen. In den wenigen bleibenden Zeitlöchern herrscht komplette Reizüberflutung. Es werden Bedürfnisse generiert und Lappalien zelebriert. Dahinter stecken meist wirtschaftliche Interessen von Konzernen die verkaufen wollen, egal was und wieso. Satirische Nachrichten könnten helfen Menschen dazu zu bewegen, sich Nachrichten anzuschauen, sich diverse Dinge zu merken und sich mit politischen Themen auseinanderzusetzen. Grundsätzlich sollte meiner Meinung nach aber Geld als „&#8230;das letzte soziale Band&#8230;“, (Aldo Haesler, Die ZEIT 18.8.2011 Nr. 34) vom letzten verbliebenen sozialen Band, zum Letzt-wichtigsten sozialen Band degradiert werden. Wirtschaft muss neu gedacht werden (<a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/wirtschaft-neu-denken-teil-3?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wirtschaft-neu-denken-teil-3" rel="nofollow">http://www.gruenderszene.de/allgemein/wirtschaft-neu-denken-teil-3?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wirtschaft-neu-denken-teil-3</a>) &#8211; denn es sind zu viele schlaue Köpfe damit beschäftigt, die Menschen für möglichst dumm zu verkaufen (nicht aus ideellen, sondern aus wirtschaftlichen Interessen – unreflektiert konsumiert meist mehr!). Es müssen wieder verstärkt andere Werte kommuniziert werden!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Don´t like „I like“ – Kürze als Feind wirksamer Zukunftsgestaltung von Eckehard Fozzy Moritz</title>
		<link>http://www.holistic-innovation.org/blog/2012/04/05/don%c2%b4t-like-%e2%80%9ei-like%e2%80%9c-%e2%80%93-kurze-als-feind-wirksamer-zukunftsgestaltung/comment-page-1/#comment-490</link>
		<dc:creator>Eckehard Fozzy Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 09:54:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hihi, gut, dass du mindestens so polarisierst wie ich. Wo, bitte, habe ich denn Social Media verteufelt? Und wenn, dann die Demokratie und das Fernsehen gleich mit. Nein, es geht mir um bestimmte Effekte von allen dreien, die ich im Sinne der Zukunftsgestaltung für bedenkenswert halte - und wo ich mir innovative Lösungen wünsche. Wie also sieht die Kommunikation der Zukunft aus, Fernsehen oder Internet mit Interaktion? Und wie könnte sie aussehen - wenn man tatsächlich wünscht, dass Komplexität Rechnung getragen wird und Vereinfachung und Verblödung nicht überhand nehmen?
Eine schöne Studie dazu habe ich neulich gelesen, ich weiß nicht mehr wo. Aber das Ergebnis war: Die, die Fox Nachrichten schauen, wissen weniger von der Welt als die, die gar keine Nachrichten schauen. Die am besten informierten waren die, die von einem Komiker/Satiriker präsentierte &quot;Nachrichten&quot; schauen. Humor als Essenz der Bildung in der Kommunikation der Zukunft? Ich bin gespannt auf weitere Vorschläge...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hihi, gut, dass du mindestens so polarisierst wie ich. Wo, bitte, habe ich denn Social Media verteufelt? Und wenn, dann die Demokratie und das Fernsehen gleich mit. Nein, es geht mir um bestimmte Effekte von allen dreien, die ich im Sinne der Zukunftsgestaltung für bedenkenswert halte &#8211; und wo ich mir innovative Lösungen wünsche. Wie also sieht die Kommunikation der Zukunft aus, Fernsehen oder Internet mit Interaktion? Und wie könnte sie aussehen &#8211; wenn man tatsächlich wünscht, dass Komplexität Rechnung getragen wird und Vereinfachung und Verblödung nicht überhand nehmen?<br />
Eine schöne Studie dazu habe ich neulich gelesen, ich weiß nicht mehr wo. Aber das Ergebnis war: Die, die Fox Nachrichten schauen, wissen weniger von der Welt als die, die gar keine Nachrichten schauen. Die am besten informierten waren die, die von einem Komiker/Satiriker präsentierte &#8220;Nachrichten&#8221; schauen. Humor als Essenz der Bildung in der Kommunikation der Zukunft? Ich bin gespannt auf weitere Vorschläge&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Don´t like „I like“ – Kürze als Feind wirksamer Zukunftsgestaltung von Ingo Valtingoier</title>
		<link>http://www.holistic-innovation.org/blog/2012/04/05/don%c2%b4t-like-%e2%80%9ei-like%e2%80%9c-%e2%80%93-kurze-als-feind-wirksamer-zukunftsgestaltung/comment-page-1/#comment-489</link>
		<dc:creator>Ingo Valtingoier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 09:34:18 +0000</pubDate>
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		<description>Der „I like“-Button ist mit Sicherheit die schnellste Möglichkeit, seine Zustimmung zu einem Beitrag zu geben, es gibt aber auch die Möglichkeit, den Beitrag zu kommentieren, zu empfehlen, weiterzuleiten…  Diese Möglichkeiten werden rege genutzt, und führen durchaus zu spannenden, anregenden Diskussionen. Alles steht und fällt natürlich mit der Qualität des Beitrags: „Neue Schuhe gekauft“ oder „Meine Nachbarin sieht heute wieder so scharf aus“ mag weder interessant noch kommentarwürdig sein, dennoch ist es meiner Meinung nach nicht richtig, Social Media zu verteufeln. Es steht jedem frei, seine Zeit so oder so zu investieren, und wer einen kleinen oder auch großen Teil seiner sozialen Aktivitäten in den virtuellen Raum verlagern will, bitteschön, so what? In diesem Zusammenhang von Oberflächlichkeit und Verblödung zu sprechen finde ich persönlich aber weit über das Ziel hinausgeschossen.
Zum Thema Fernsehsendungen - die Frage ist meiner Meinung nach, ob das Fernsehen als Medium überhaupt zukunftsfähig ist. Die moderierte Aufbereitung von Information mag im Einzelfall sinnvoll, wichtig und auch tatsächlich informativ sein; allerdings vermisse ich, gerade wenn es um Zukunftsgestaltung geht, die Möglichkeit zur Interaktion. Und dafür ist weit mehr nötig, als eine mit I-Pad ausgestattete Redakteurin bei Frank Plasberg, da sollte mehr gehen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der „I like“-Button ist mit Sicherheit die schnellste Möglichkeit, seine Zustimmung zu einem Beitrag zu geben, es gibt aber auch die Möglichkeit, den Beitrag zu kommentieren, zu empfehlen, weiterzuleiten…  Diese Möglichkeiten werden rege genutzt, und führen durchaus zu spannenden, anregenden Diskussionen. Alles steht und fällt natürlich mit der Qualität des Beitrags: „Neue Schuhe gekauft“ oder „Meine Nachbarin sieht heute wieder so scharf aus“ mag weder interessant noch kommentarwürdig sein, dennoch ist es meiner Meinung nach nicht richtig, Social Media zu verteufeln. Es steht jedem frei, seine Zeit so oder so zu investieren, und wer einen kleinen oder auch großen Teil seiner sozialen Aktivitäten in den virtuellen Raum verlagern will, bitteschön, so what? In diesem Zusammenhang von Oberflächlichkeit und Verblödung zu sprechen finde ich persönlich aber weit über das Ziel hinausgeschossen.<br />
Zum Thema Fernsehsendungen &#8211; die Frage ist meiner Meinung nach, ob das Fernsehen als Medium überhaupt zukunftsfähig ist. Die moderierte Aufbereitung von Information mag im Einzelfall sinnvoll, wichtig und auch tatsächlich informativ sein; allerdings vermisse ich, gerade wenn es um Zukunftsgestaltung geht, die Möglichkeit zur Interaktion. Und dafür ist weit mehr nötig, als eine mit I-Pad ausgestattete Redakteurin bei Frank Plasberg, da sollte mehr gehen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rad ab? Mit Muskelkraft auf den Gipfel der Nachhaltigkeit! von Don´t like „I like“ – Kürze als Feind wirksamer Zukunftsgestaltung &#171; Holistic Innovation</title>
		<link>http://www.holistic-innovation.org/blog/2011/05/16/rad-ab-mit-muskelkraft-auf-den-gipfel-der-nachhaltigkeit/comment-page-1/#comment-488</link>
		<dc:creator>Don´t like „I like“ – Kürze als Feind wirksamer Zukunftsgestaltung &#171; Holistic Innovation</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:34:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] es bei der Aktion geht, habe ich ja schon in einem früheren Blogbeitrag beschrieben (http://www.holistic-innovation.org/blog/2011/05/16/rad-ab-mit-muskelkraft-auf-den-gipfel-der-nachhal...): Wir wollen helfen, die Welt ein bisschen besser zu machen. Wie das gehen soll, steht auf diesen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es bei der Aktion geht, habe ich ja schon in einem früheren Blogbeitrag beschrieben (<a href="http://www.holistic-innovation.org/blog/2011/05/16/rad-ab-mit-muskelkraft-auf-den-gipfel-der-nachhal..." rel="nofollow">http://www.holistic-innovation.org/blog/2011/05/16/rad-ab-mit-muskelkraft-auf-den-gipfel-der-nachhal&#8230;</a>): Wir wollen helfen, die Welt ein bisschen besser zu machen. Wie das gehen soll, steht auf diesen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Innovationen für Lebensfreude! Was wir von Vanuatu lernen können… von Mario</title>
		<link>http://www.holistic-innovation.org/blog/2011/12/01/innovationen-fur-lebensfreude-was-wir-von-vanuatu-lernen-konnen%e2%80%a6/comment-page-1/#comment-470</link>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 11:23:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.holistic-innovation.org/?p=5493#comment-470</guid>
		<description>Der Grund wieso Lebensfreude kein erstrebenswertes Ziel ist: Glücklich sein schafft kein Wirtschaftswachstum – ganz im Gegenteil…
Ich denke dass die Steigerung der Lebensfreude in der westlichen Zivilisation so bedeutungslos wurde, weil mittlerweile eine einzige Denkweise ausnahmslos jeden unserer Lebensbereich (zumindest der meisten Menschen) bestimmt: die ökonomisch-monetäre. Und jenen denen Mut und Zeit fehlt sich selbst Gedanken darüber zu machen, wird oft nie bewusst, in welchem anthropogen geschaffenen Hamsterrad sie sich befinden. 
Jedes Kind welches das Licht dieser Welt erblickt, bekommt spätestens ab Kindergarteneintritt offensichtlich und/oder zumindest subtil von allen Seiten erklärt: Schau dass du (beruflich) was aus dir machst, setze dich gegen deine Konkurrenten durch, sonst tun sie es. Leiste mehr als andere. Setze dich ab. Etwas zu drastisch ausgedrückt sogar vielleicht: Sei asozial. Zwischenmenschliche Werte und die Rückgesinnung auf ein freies, selbstbestimmtes Leben in dem Glück aus etwas anderem besteht als aus Ablenkung der Misere durch Konsum kommen deutlich zu kurz. Und die Wirtschaft (und die von ihr gegeißelte Politik, deren Aufgabe ist Arbeitsplätze um jeden Preis zu schaffen) hat sicher kein Interesse daran dies zu ändern. Denn glücklich sein mit dem Vorhandenen bedeutet ökomischen Stillstand.
Abschließend möchte ich darauf hinweisen dass die vorhergehenden Formulierungen teilweise etwas überspitzt und einseitig dargestellt sind, ein gewisser Wahrheitsgehalt ist meiner Meinung nach aber nicht abzustreiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grund wieso Lebensfreude kein erstrebenswertes Ziel ist: Glücklich sein schafft kein Wirtschaftswachstum – ganz im Gegenteil…<br />
Ich denke dass die Steigerung der Lebensfreude in der westlichen Zivilisation so bedeutungslos wurde, weil mittlerweile eine einzige Denkweise ausnahmslos jeden unserer Lebensbereich (zumindest der meisten Menschen) bestimmt: die ökonomisch-monetäre. Und jenen denen Mut und Zeit fehlt sich selbst Gedanken darüber zu machen, wird oft nie bewusst, in welchem anthropogen geschaffenen Hamsterrad sie sich befinden.<br />
Jedes Kind welches das Licht dieser Welt erblickt, bekommt spätestens ab Kindergarteneintritt offensichtlich und/oder zumindest subtil von allen Seiten erklärt: Schau dass du (beruflich) was aus dir machst, setze dich gegen deine Konkurrenten durch, sonst tun sie es. Leiste mehr als andere. Setze dich ab. Etwas zu drastisch ausgedrückt sogar vielleicht: Sei asozial. Zwischenmenschliche Werte und die Rückgesinnung auf ein freies, selbstbestimmtes Leben in dem Glück aus etwas anderem besteht als aus Ablenkung der Misere durch Konsum kommen deutlich zu kurz. Und die Wirtschaft (und die von ihr gegeißelte Politik, deren Aufgabe ist Arbeitsplätze um jeden Preis zu schaffen) hat sicher kein Interesse daran dies zu ändern. Denn glücklich sein mit dem Vorhandenen bedeutet ökomischen Stillstand.<br />
Abschließend möchte ich darauf hinweisen dass die vorhergehenden Formulierungen teilweise etwas überspitzt und einseitig dargestellt sind, ein gewisser Wahrheitsgehalt ist meiner Meinung nach aber nicht abzustreiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rad ab? Mit Muskelkraft auf den Gipfel der Nachhaltigkeit! von Benjamin</title>
		<link>http://www.holistic-innovation.org/blog/2011/05/16/rad-ab-mit-muskelkraft-auf-den-gipfel-der-nachhaltigkeit/comment-page-1/#comment-428</link>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 06:38:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ich fahre mit! Benjamin (Annecy, France)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fahre mit! Benjamin (Annecy, France)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stairway to Heaven – zum schmalen Grat zwischen Sklaverei und Schönheitssport von Bergfreunde</title>
		<link>http://www.holistic-innovation.org/blog/2009/09/15/stairway-to-heaven-%e2%80%93-zum-schmalen-grat-zwischen-sklaverei-und-schonheitssport/comment-page-1/#comment-408</link>
		<dc:creator>Bergfreunde</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 19:35:34 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Die erste Überschreitung des Predigtstuhles - Wilde Kaiser...&lt;/strong&gt;

Ich finde ihren Eintrag sehr informativ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die erste Überschreitung des Predigtstuhles &#8211; Wilde Kaiser&#8230;</strong></p>
<p>Ich finde ihren Eintrag sehr informativ&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Diskussion zu Aufbau und Struktur der Plattform von Florian Ott</title>
		<link>http://www.holistic-innovation.org/blog/2009/12/01/diskussion-zu-aufbau-und-struktur-der-plattform/comment-page-1/#comment-6</link>
		<dc:creator>Florian Ott</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 03:24:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.holistic-innovation.org/?p=182#comment-6</guid>
		<description>Vielleicht zunächst eine kurze (technische) Ergänzung zu Fozzy&#039;s Post bzgl. der Health-Strukturierung, ebenfalls mit Bitte um Feedback. Aktuell haben wir den Bereich &quot;About Holistic Innovation&quot; technisch Page-basiert realisiert, d.h. es gibt Menüpunkte und jeder Menüpunkt hat eine Seite.
Die Srukturierung hier verfolgt einen anderen Ansatz und zwar gibt es bei diesem Vorgehen für den Bereich Health lediglich &quot;Posts&quot; (und keine Pages), die sich hierarchiebezogen alle auf der gleichen Ebene befinden und auch mit ihren Titel nicht direkt im Menü links auftauchen. Vielmehr hätten wir eine Kategorie &quot;Health&quot; mit den von Fozzy oben aufgelisteten Unterkategorien. Die Posts würden dann lediglich jeweils einer (oder bei Bedarf mehreren) Kategorien zugeordnet. Als Zugang zur Information hätten wir dann ein ähnliches Menü, wie das links für die Kategorie-Hierarchie, allerdings würden beim Klick auf einen dort verankerten Menü(-unter)punkt statt einem einzelnen Artikelinhalt jeweils eine Liste aller mit der entsprechenden Kategorie versehenen Artikel auftauchen, auf die man dann widerum klicken kann, um Details zu lesen.

Bzgl. Tagging finde ich die Vorschläge als ersten Wurf gut, allerdings sollten wir hier ganz bewusst, keine zu starke Strukturierung vorgeben, sondern die Tags überall (also auch in den bereits angelegten Seiten) möglichst nah am Inhalt orientieren. Sinnvoll in meinen Augen wäre eine Anzahl von ca. 3-6 Tags pro Artikel / Post. Auch sollten wir darauf achten, dass Tags (wenn irgendwie möglich) sinnvollerweise nur aus einem Wort / Begriff bestehen und (sofern sinnvoll) substantiviert sind, um von Anfang an eine gewisse einheitliche Nomenklatur zu gewährleisten.  So etwas wie &quot;Klassische Schulmedizin&quot;, das als &quot;klassisch, Schulmedizin&quot; seinen Sinn verfehlt, soll selbstverständlich bestehen bleiben.

@AF: Kannst du die Tags vielleich bei Gelegenheit schon mal für die bereits angelegten Seiten eintragen, dann sehen wir am besten, ob sich das schon jetzt in die richtige Richtung entwickelt.

Ansonsten werde ich in Kürze, die von Fozzy vorgeschlagene Kategorie-Hierarchie anlegen, damit Steffi möglichst zeitnah mit der Inhaltseingabe anfangen kann.

Unabhängig davon habe ich inzwischen das Menü links auf einen brauchbaren Automatismus umgestellt, eine Volltextsuche oben rechts integriert und etwas mit verschiedenen Plugins für den gruppenbasierten Zugriffsschutz experimentiert. Mehr dazu sobald alles funktioniert.

&lt;blockquote&gt;
Wie gehen wir mit den verschiedenen Sprachen am besten um? Je vielsprachiger, desto mehr Input bekommen wir auch von den Mexikanern und sonstwem(und koennen spaeter auch besser in Spanien auftrumpfen)…
&lt;/blockquote&gt;
Hierzu habe ich gerade schon mal eine entsprechende Erweiterung installiert, die uns in Zukunft das Sprachhandling für Seiten und Posts erlaufen wird. Die Idee ist simpel: Wir packen einfach Inhalte in Deutsch, Englisch und Spanisch gemischt in die Plattform und selektieren jeweils nur, welche Sprach der jeweilige Content hat. Um die Menü-Erstellung wird sich dann in zukünftigen Versionen Wordpress kümmern. Ebenso wird es dadurch relativ komfortabel möglich, einzelne Seiten und Posts gezielt in andere Sprachen zu übersetzen und dabei gleichzeitig die bestehende Seitenstruktur zu erhalten.
&lt;blockquote&gt;
Wie gehen wir damit um, dass spaeter manchen Infos oeffentlich sein sollen und andere nicht. Vorschlag: Es gibt auch Tags mit “Offen”, “Fuer Partner”, “Intern”… oder kann man das auch anders loesen?
&lt;/blockquote&gt;
Aktuell haben wir eine Lösung, bei der wir einzelne Seiten oder Posts gezielt für bestimmte Gruppen (z.B. OIC oder SKW) und bestimmte Einzelbenutzer sowie Kombinationen daraus (also im Prinzip jede nur erdenkliche Möglichkeit) freigeben bzw. sperren können. Mein Vorschlag wäre, dass wir die Plattform, sobald sie inhaltlich und optisch einen brauchbaren Stand erreicht hat, bis auf die aktuell internen Diskussionsseiten direkt freigeben. Falls erforderlich können wir auch bestimmte Kategorien nur per Login freigeben. Die Tag-Ebene finde ich für Zugriffsbeschränkungen zu granular, da wir hier in den Begrifflichkeiten größtmögliche Flexibilität erhalten sollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht zunächst eine kurze (technische) Ergänzung zu Fozzy&#8217;s Post bzgl. der Health-Strukturierung, ebenfalls mit Bitte um Feedback. Aktuell haben wir den Bereich &#8220;About Holistic Innovation&#8221; technisch Page-basiert realisiert, d.h. es gibt Menüpunkte und jeder Menüpunkt hat eine Seite.<br />
Die Srukturierung hier verfolgt einen anderen Ansatz und zwar gibt es bei diesem Vorgehen für den Bereich Health lediglich &#8220;Posts&#8221; (und keine Pages), die sich hierarchiebezogen alle auf der gleichen Ebene befinden und auch mit ihren Titel nicht direkt im Menü links auftauchen. Vielmehr hätten wir eine Kategorie &#8220;Health&#8221; mit den von Fozzy oben aufgelisteten Unterkategorien. Die Posts würden dann lediglich jeweils einer (oder bei Bedarf mehreren) Kategorien zugeordnet. Als Zugang zur Information hätten wir dann ein ähnliches Menü, wie das links für die Kategorie-Hierarchie, allerdings würden beim Klick auf einen dort verankerten Menü(-unter)punkt statt einem einzelnen Artikelinhalt jeweils eine Liste aller mit der entsprechenden Kategorie versehenen Artikel auftauchen, auf die man dann widerum klicken kann, um Details zu lesen.</p>
<p>Bzgl. Tagging finde ich die Vorschläge als ersten Wurf gut, allerdings sollten wir hier ganz bewusst, keine zu starke Strukturierung vorgeben, sondern die Tags überall (also auch in den bereits angelegten Seiten) möglichst nah am Inhalt orientieren. Sinnvoll in meinen Augen wäre eine Anzahl von ca. 3-6 Tags pro Artikel / Post. Auch sollten wir darauf achten, dass Tags (wenn irgendwie möglich) sinnvollerweise nur aus einem Wort / Begriff bestehen und (sofern sinnvoll) substantiviert sind, um von Anfang an eine gewisse einheitliche Nomenklatur zu gewährleisten.  So etwas wie &#8220;Klassische Schulmedizin&#8221;, das als &#8220;klassisch, Schulmedizin&#8221; seinen Sinn verfehlt, soll selbstverständlich bestehen bleiben.</p>
<p>@AF: Kannst du die Tags vielleich bei Gelegenheit schon mal für die bereits angelegten Seiten eintragen, dann sehen wir am besten, ob sich das schon jetzt in die richtige Richtung entwickelt.</p>
<p>Ansonsten werde ich in Kürze, die von Fozzy vorgeschlagene Kategorie-Hierarchie anlegen, damit Steffi möglichst zeitnah mit der Inhaltseingabe anfangen kann.</p>
<p>Unabhängig davon habe ich inzwischen das Menü links auf einen brauchbaren Automatismus umgestellt, eine Volltextsuche oben rechts integriert und etwas mit verschiedenen Plugins für den gruppenbasierten Zugriffsschutz experimentiert. Mehr dazu sobald alles funktioniert.</p>
<blockquote><p>
Wie gehen wir mit den verschiedenen Sprachen am besten um? Je vielsprachiger, desto mehr Input bekommen wir auch von den Mexikanern und sonstwem(und koennen spaeter auch besser in Spanien auftrumpfen)…
</p></blockquote>
<p>Hierzu habe ich gerade schon mal eine entsprechende Erweiterung installiert, die uns in Zukunft das Sprachhandling für Seiten und Posts erlaufen wird. Die Idee ist simpel: Wir packen einfach Inhalte in Deutsch, Englisch und Spanisch gemischt in die Plattform und selektieren jeweils nur, welche Sprach der jeweilige Content hat. Um die Menü-Erstellung wird sich dann in zukünftigen Versionen WordPress kümmern. Ebenso wird es dadurch relativ komfortabel möglich, einzelne Seiten und Posts gezielt in andere Sprachen zu übersetzen und dabei gleichzeitig die bestehende Seitenstruktur zu erhalten.</p>
<blockquote><p>
Wie gehen wir damit um, dass spaeter manchen Infos oeffentlich sein sollen und andere nicht. Vorschlag: Es gibt auch Tags mit “Offen”, “Fuer Partner”, “Intern”… oder kann man das auch anders loesen?
</p></blockquote>
<p>Aktuell haben wir eine Lösung, bei der wir einzelne Seiten oder Posts gezielt für bestimmte Gruppen (z.B. OIC oder SKW) und bestimmte Einzelbenutzer sowie Kombinationen daraus (also im Prinzip jede nur erdenkliche Möglichkeit) freigeben bzw. sperren können. Mein Vorschlag wäre, dass wir die Plattform, sobald sie inhaltlich und optisch einen brauchbaren Stand erreicht hat, bis auf die aktuell internen Diskussionsseiten direkt freigeben. Falls erforderlich können wir auch bestimmte Kategorien nur per Login freigeben. Die Tag-Ebene finde ich für Zugriffsbeschränkungen zu granular, da wir hier in den Begrifflichkeiten größtmögliche Flexibilität erhalten sollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jahrmarkt der Eitelkeiten – über Innovation und Kooperation für den Spitzensport von Charly</title>
		<link>http://www.holistic-innovation.org/blog/2009/10/28/jahrmarkt-der-eitelkeiten-%e2%80%93-uber-innovation-und-kooperation-fur-den-spitzensport/comment-page-1/#comment-295</link>
		<dc:creator>Charly</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:50:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sportkreativwerkstatt.de/?p=101#comment-295</guid>
		<description>Die Story der kleinen talentierten Maria gefällt mir ziemlich gut!!
Auch der Vorstellung, dass Sackhüpfen demnächst olympisch wird, kann ich durchaus etwas abgewinnen ;-)
Ich bin aber auch der Meinung, dass du mit deiner Geschichte gar nicht so falsch liegts und kenne ein Beispiel in dem die Anna zwar Jule heißt, aber ansonnsten viele Dinge gut übertragbar sind!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Story der kleinen talentierten Maria gefällt mir ziemlich gut!!<br />
Auch der Vorstellung, dass Sackhüpfen demnächst olympisch wird, kann ich durchaus etwas abgewinnen <img src='http://www.holistic-innovation.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich bin aber auch der Meinung, dass du mit deiner Geschichte gar nicht so falsch liegts und kenne ein Beispiel in dem die Anna zwar Jule heißt, aber ansonnsten viele Dinge gut übertragbar sind!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Tod der Tat? – Barack Obama erhält den Friedensnobelpreis von BS-Nord</title>
		<link>http://www.holistic-innovation.org/blog/2009/10/12/der-tod-der-tat-%e2%80%93-barack-obama-erhalt-den-friedensnobelpreis/comment-page-1/#comment-297</link>
		<dc:creator>BS-Nord</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:33:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sportkreativwerkstatt.de/?p=87#comment-297</guid>
		<description>Man stelle sich vor: Da kommt einer daher und behauptet &quot;Yes, we can...!&quot; Alle Welt jubelt: Genau, wir können&#039;s (und in Klammern: &quot;wenn wir es nur wollen!&quot;  Haha: grandiose Selbsttäuschung!). Dann hinein in die Hype ... Mann muß nur noch in Kameras lächeln und keinen offensichtlichen Blödsinn reden (zumindest keinen auf den &quot;ersten Blick&quot; offensichtlichen Blödsinn), dann wird man sehr schnell zum Erlöser stilisiert... Um den Fall Obamas abzuschliessen: Wahrscheinlich ist es eine reine Vorsichtsmaßnahme, ihm den Preis jetzt zu geben, denn jetzt hat er noch nicht viel gemacht – also auch nicht viel Verkehrtes. Nach drei oder mehr Regierungsjahren hat er womöglich in den Augen des Nobelkommitees so viel falsch gemacht, dass er nicht mehr preiswürdig ist.... 

Nobelpreis für Innovation? Oder doch für Innovatoren? Letzteres könnte ich mir, ohne meine Phantasie besonders bemühen zu müssen, vorstellen – sogar als einen weiteren Preis im Nobelkanon. Aber mit hoher Wahrscheinlichkeit würden da wohl &quot;Techniker&quot; ausgezeichnet, die in irgend einer Weise zu unserem modernen Leben beigetragen haben. Peers schlagen sich wechselseitig vor... so bleibt man schön unter seinesgleichen und vor allen Dingen: so gibt es immer einen (oder auch mehrere) &quot;Helden&quot; der Innovation, den (oder die) man feiern kann, denn das Spiel dient ja auch dazu Beziehungen, Verbindlichkeiten, Erwartungen herzustellen... Und wenn in „innovationsarmen“ Zeiten die Macher knapp werden, dann kürt man eben Menschen, von denen man erwartet, dass sie in Zukunft einen Durchbruch „erleiden“ (sorry, mußte sein), am Ende verfällt man sogar auf den einen oder anderen Innovationsforscher als Preisträger…   

Wenn wir uns also auf einen alternativen Alternativnobelpreis für Innovation einigten, stehen wir vor der Frage, nach welchen Kriterien die Auswahl vorzunehmen ist? Gängige Innovationserfolgskriterien (Marktperformanz) scheiden sicherlich aus. Auch die Fixierung auf einen kurzen Zeitraum ist für gesellschaftliche und kulturelle Innovationen unangemessen. Wer besetzt schließlich das Auswahlkommitee? Wenn wir also auf den Gedanken verfielen, die Demokratie sei eine politische, gesellschaftliche Innovation, die mit dem Innovationsnobelpreis geehrt werden soll, wem spricht man dann den Geldpreis zu? Athen? Der UNO? Es wäre wahrscheinlich besser keinen Geldpreis zu stiften, sondern andere Formen der Gratifikation zu etablieren. Etwa Unterstützung bei der Durchsetzung der Innovation im größeren (globalen) Maßstab ….</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man stelle sich vor: Da kommt einer daher und behauptet &#8220;Yes, we can&#8230;!&#8221; Alle Welt jubelt: Genau, wir können&#8217;s (und in Klammern: &#8220;wenn wir es nur wollen!&#8221;  Haha: grandiose Selbsttäuschung!). Dann hinein in die Hype &#8230; Mann muß nur noch in Kameras lächeln und keinen offensichtlichen Blödsinn reden (zumindest keinen auf den &#8220;ersten Blick&#8221; offensichtlichen Blödsinn), dann wird man sehr schnell zum Erlöser stilisiert&#8230; Um den Fall Obamas abzuschliessen: Wahrscheinlich ist es eine reine Vorsichtsmaßnahme, ihm den Preis jetzt zu geben, denn jetzt hat er noch nicht viel gemacht – also auch nicht viel Verkehrtes. Nach drei oder mehr Regierungsjahren hat er womöglich in den Augen des Nobelkommitees so viel falsch gemacht, dass er nicht mehr preiswürdig ist&#8230;. </p>
<p>Nobelpreis für Innovation? Oder doch für Innovatoren? Letzteres könnte ich mir, ohne meine Phantasie besonders bemühen zu müssen, vorstellen – sogar als einen weiteren Preis im Nobelkanon. Aber mit hoher Wahrscheinlichkeit würden da wohl &#8220;Techniker&#8221; ausgezeichnet, die in irgend einer Weise zu unserem modernen Leben beigetragen haben. Peers schlagen sich wechselseitig vor&#8230; so bleibt man schön unter seinesgleichen und vor allen Dingen: so gibt es immer einen (oder auch mehrere) &#8220;Helden&#8221; der Innovation, den (oder die) man feiern kann, denn das Spiel dient ja auch dazu Beziehungen, Verbindlichkeiten, Erwartungen herzustellen&#8230; Und wenn in „innovationsarmen“ Zeiten die Macher knapp werden, dann kürt man eben Menschen, von denen man erwartet, dass sie in Zukunft einen Durchbruch „erleiden“ (sorry, mußte sein), am Ende verfällt man sogar auf den einen oder anderen Innovationsforscher als Preisträger…   </p>
<p>Wenn wir uns also auf einen alternativen Alternativnobelpreis für Innovation einigten, stehen wir vor der Frage, nach welchen Kriterien die Auswahl vorzunehmen ist? Gängige Innovationserfolgskriterien (Marktperformanz) scheiden sicherlich aus. Auch die Fixierung auf einen kurzen Zeitraum ist für gesellschaftliche und kulturelle Innovationen unangemessen. Wer besetzt schließlich das Auswahlkommitee? Wenn wir also auf den Gedanken verfielen, die Demokratie sei eine politische, gesellschaftliche Innovation, die mit dem Innovationsnobelpreis geehrt werden soll, wem spricht man dann den Geldpreis zu? Athen? Der UNO? Es wäre wahrscheinlich besser keinen Geldpreis zu stiften, sondern andere Formen der Gratifikation zu etablieren. Etwa Unterstützung bei der Durchsetzung der Innovation im größeren (globalen) Maßstab ….</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Der Tod der Tat? – Barack Obama erhält den Friedensnobelpreis von Christian Henneke</title>
		<link>http://www.holistic-innovation.org/blog/2009/10/12/der-tod-der-tat-%e2%80%93-barack-obama-erhalt-den-friedensnobelpreis/comment-page-1/#comment-296</link>
		<dc:creator>Christian Henneke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:53:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sportkreativwerkstatt.de/?p=87#comment-296</guid>
		<description>Folgender Artikel von Daniel Haas auf Spiegel Online passt sehr gut als Antwort hierzu:

Mit Obama die Heidi rumkriegen

Erst die Arbeit, dann die Anerkennung. So kommen wir nicht weiter. Viel motivierender ist: erst die Auszeichnung, zum Beispiel einen Nobelpreis, dann der Einsatz. Plädoyer für die Vorabförderung in allen Lebensbereichen.

Barack Obama hat den Friedensnobelpreis gekriegt, das finde ich gut. Das gibt mir Hoffnung. Gerade die Kritik, die jetzt laut wird, macht mich zuversichtlich. Die Leute sagen: Der hat doch noch gar nix Richtiges gemacht für den Weltfrieden. Der redet doch nur und sieht gut aus dabei.

Obama selbst sagt: &quot;Ich nehme den Preis als Ansporn.&quot; Das heißt übersetzt: Ich streck mich jetzt mal nach der Decke, politisch gesehen. Ich mach die Sache klar in Afghanistan und Iran, und der Nahe Osten, da muss natürlich auch Frieden rein. Und dann zu Hause, Innenpolitik, Mannomann, friedlich sieht anders aus. Aber mit diesem Preis weiß ich, wo&#039;s langgeht.
Ich finde, das ist ein gutes Konzept: Man kriegt Preise, bevor man die Leistung erbracht hat. Herta Müller zum Beispiel: Schreibt seit Ewigkeiten über Diktaturen und Menschenrechtsverletzungen, also richtig krasse Themen, aber weiß sie, was dabei rumkommt? Außer einer Lesung in Brackwede oder Duisburg? Nein. Sie macht sich total viel Mühe, ins Blaue hinein.

Jetzt hat sie den Literaturnobelpreis gekriegt, aber mal ehrlich: So richtig entspannen konnte die nicht in den letzten Jahren. Wäre es da nicht besser gewesen, man hätte das Obama-Prinzip angewandt und gesagt: So, hier ist eine Million, und jetzt erst mal ein bisschen relaxen und dann mit frischer Kraft ans Werk!

Mehr Lorbeer

Noch wichtiger wäre es, dass Leute wie ich den Nobelpreis bekommen. Ich habe auch ein Buch geschrieben, hatte aber kaum Energie. Ich muss schließlich arbeiten, Fulltimejob, das reicht fürs Kreativsein vorne und hinten nicht. Ich werde außerdem oft krank, da bleibt am Ende nicht viel Zeit. Dass Sie sich jetzt kein falsches Bild machen: Sieben, acht Tage richtiger Arbeit stecken schon drin in meinem Buch.

Wenn ich den Preis doch nur vorher bekommen hätte! Gar nicht auszumalen, was ich hätte leisten können. Womöglich ein richtig exzellentes Buch hätte ich zustande gebracht, mit einer konsistenten Story und so. Der Preis wäre also auch eine Qualitätssteigerungsmaßnahme gewesen.

Und weil ich durch die Ehrung schon von vornherein berühmt geworden wäre, hätte auch der Verlag weniger Risiko gehabt: Das Buch hätte sich ja hunderttausendfach verkauft, allein wegen des Stickers &quot;Nobelpreis!&quot;.

Eigentlich sollte man dieses Konzept ausdehnen. Erst die Auszeichnung, dann die Mühe. Das wird der menschlichen Psyche auch viel eher gerecht. Wenn ich zum Beispiel eine tolle Frau treffe und mich dann wochenlang abstrampeln muss mit dem ganzen Dating-Schnickschnack (Stretchlimo, Learjet, Champagnerbad), es am Ende aber heißt, &quot;Ich bleib beim Gerald&quot; oder &quot;Du riechst&quot;, dann ist die Gefahr riesig, dass ich gemein werde, zu den Frauen vor allem.

Sei&#039;s Klum

Wenn aber zum Beispiel Heidi Klum sagt, na gut, mach mal, dann ist das total motivierend. Dann bin ich dankbar und entspannt und denke mir, wie kann ich nun was zurückgeben, quasi Frauenförderung, Feminismus, in der Richtung. Dann wird die Welt ein bisschen besser. Insofern könnten Models einen viel größeren Einfluss auf die Gesellschaft haben als bisher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Folgender Artikel von Daniel Haas auf Spiegel Online passt sehr gut als Antwort hierzu:</p>
<p>Mit Obama die Heidi rumkriegen</p>
<p>Erst die Arbeit, dann die Anerkennung. So kommen wir nicht weiter. Viel motivierender ist: erst die Auszeichnung, zum Beispiel einen Nobelpreis, dann der Einsatz. Plädoyer für die Vorabförderung in allen Lebensbereichen.</p>
<p>Barack Obama hat den Friedensnobelpreis gekriegt, das finde ich gut. Das gibt mir Hoffnung. Gerade die Kritik, die jetzt laut wird, macht mich zuversichtlich. Die Leute sagen: Der hat doch noch gar nix Richtiges gemacht für den Weltfrieden. Der redet doch nur und sieht gut aus dabei.</p>
<p>Obama selbst sagt: &#8220;Ich nehme den Preis als Ansporn.&#8221; Das heißt übersetzt: Ich streck mich jetzt mal nach der Decke, politisch gesehen. Ich mach die Sache klar in Afghanistan und Iran, und der Nahe Osten, da muss natürlich auch Frieden rein. Und dann zu Hause, Innenpolitik, Mannomann, friedlich sieht anders aus. Aber mit diesem Preis weiß ich, wo&#8217;s langgeht.<br />
Ich finde, das ist ein gutes Konzept: Man kriegt Preise, bevor man die Leistung erbracht hat. Herta Müller zum Beispiel: Schreibt seit Ewigkeiten über Diktaturen und Menschenrechtsverletzungen, also richtig krasse Themen, aber weiß sie, was dabei rumkommt? Außer einer Lesung in Brackwede oder Duisburg? Nein. Sie macht sich total viel Mühe, ins Blaue hinein.</p>
<p>Jetzt hat sie den Literaturnobelpreis gekriegt, aber mal ehrlich: So richtig entspannen konnte die nicht in den letzten Jahren. Wäre es da nicht besser gewesen, man hätte das Obama-Prinzip angewandt und gesagt: So, hier ist eine Million, und jetzt erst mal ein bisschen relaxen und dann mit frischer Kraft ans Werk!</p>
<p>Mehr Lorbeer</p>
<p>Noch wichtiger wäre es, dass Leute wie ich den Nobelpreis bekommen. Ich habe auch ein Buch geschrieben, hatte aber kaum Energie. Ich muss schließlich arbeiten, Fulltimejob, das reicht fürs Kreativsein vorne und hinten nicht. Ich werde außerdem oft krank, da bleibt am Ende nicht viel Zeit. Dass Sie sich jetzt kein falsches Bild machen: Sieben, acht Tage richtiger Arbeit stecken schon drin in meinem Buch.</p>
<p>Wenn ich den Preis doch nur vorher bekommen hätte! Gar nicht auszumalen, was ich hätte leisten können. Womöglich ein richtig exzellentes Buch hätte ich zustande gebracht, mit einer konsistenten Story und so. Der Preis wäre also auch eine Qualitätssteigerungsmaßnahme gewesen.</p>
<p>Und weil ich durch die Ehrung schon von vornherein berühmt geworden wäre, hätte auch der Verlag weniger Risiko gehabt: Das Buch hätte sich ja hunderttausendfach verkauft, allein wegen des Stickers &#8220;Nobelpreis!&#8221;.</p>
<p>Eigentlich sollte man dieses Konzept ausdehnen. Erst die Auszeichnung, dann die Mühe. Das wird der menschlichen Psyche auch viel eher gerecht. Wenn ich zum Beispiel eine tolle Frau treffe und mich dann wochenlang abstrampeln muss mit dem ganzen Dating-Schnickschnack (Stretchlimo, Learjet, Champagnerbad), es am Ende aber heißt, &#8220;Ich bleib beim Gerald&#8221; oder &#8220;Du riechst&#8221;, dann ist die Gefahr riesig, dass ich gemein werde, zu den Frauen vor allem.</p>
<p>Sei&#8217;s Klum</p>
<p>Wenn aber zum Beispiel Heidi Klum sagt, na gut, mach mal, dann ist das total motivierend. Dann bin ich dankbar und entspannt und denke mir, wie kann ich nun was zurückgeben, quasi Frauenförderung, Feminismus, in der Richtung. Dann wird die Welt ein bisschen besser. Insofern könnten Models einen viel größeren Einfluss auf die Gesellschaft haben als bisher.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Textilinnovationen pervertieren den Schwimmsport – dabei gäbe es genug spannende Innovationspotenziale von Norbert Poellmann</title>
		<link>http://www.holistic-innovation.org/blog/2009/06/29/textilinnovationen-pervertieren-den-schwimmsport-%e2%80%93-dabei-gabe-es-genug-spannende-innovationspotenziale/comment-page-1/#comment-298</link>
		<dc:creator>Norbert Poellmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 11:33:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sportkreativwerkstatt.de/?p=18#comment-298</guid>
		<description>Fast nackt schwimmen:

Deine Worte in FINA&#039;s Ohr:
http://www.sueddeutsche.de/sport/301/481769/text/
http://news.bbc.co.uk/sport2/hi/other_sports/swimming/8161867.stm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fast nackt schwimmen:</p>
<p>Deine Worte in FINA&#8217;s Ohr:<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/sport/301/481769/text/" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/sport/301/481769/text/</a><br />
<a href="http://news.bbc.co.uk/sport2/hi/other_sports/swimming/8161867.stm" rel="nofollow">http://news.bbc.co.uk/sport2/hi/other_sports/swimming/8161867.stm</a></p>
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